Alles zu Navigationssystem Billig Navigationssystem Billig hier!
Unverb. Preisempf. : EUR 241,98
Preis : Vergleichen Sie für Niedrigster Preis Klicken Sie hier!
TomTom IQ Routes Urban Rider Central Europe Motorrad-Navigationssystem (8,9 cm (3,5 Zoll) Display, Fahrspurassistent) mattschwarz Produktmerkmale
- intelligentes IQ Routes Navi für Motorräder in kompakter robuster Bauweise mit einem matt schwarzen Gehäuse
- für Motorradhandschuhe optimierter Touchscreen für sicheres Navigieren, wetterfest nach IPX7 Standard
- vereinfachte und übersichtliche Navigationsstruktur für schnelles Finden in 19 vorinstallierten Ländern
- lange Akkulebensdauer für ausgedehnte Touren
- Lieferumfang: TomTom Urban Rider, RAM Befestigungsset, passives Bike Dock, miniUSB Ladegerät, Dokumentation
TomTom IQ Routes Urban Rider Central Europe Motorrad-Navigationssystem (8,9 cm (3,5 Zoll) Display, Fahrspurassistent) mattschwarz Test und Preisvergleich
Unschlagbar günstige Preise finden.
Billig Navigation günstiger kaufen!
Jetzt Kaufen TomTom IQ Routes Urban Rider Central Europe Motorrad-Navigationssystem (8,9 cm (3,5 Zoll) Display, Fahrspurassistent) mattschwarz Online Bestellen günstig kaufen!

Tags: Central, Display, Europe, Fahrspurassistent, mattschwarz, MotorradNavigationssystem, Rider, Routes, TomTom, Urban, Zoll
Kurvenreich,
Endlich regenfest (ich bin Motorradfahrer und mein voriges TomTom 6 war in einem PDA und somit nicht regenfest)… Ich schließe mich erstmal meinen beiden Vorschreibern an, um mir das Wiederholen zu sparen – zwei Sachen würde ich gerne noch zusätzlich anmerken:
Zuerst das Negative: die Karten sind immer noch veraltet – nach der Installation der aktuellen Karten passt bei dem 45-Länder-Gerät nicht mehr alles in den Speicher und man kann dann zwischen vier Kartenausschnitten aus Europa wählen und angeblich jederzeit am PC wieder ändern. Die neuesten Karten führen einen aber dennoch oftmals merkwürdige Wege (z.B. bei der Brücke nach Rügen – sämtliche TomTom-Besitzer fluchen dort vor sich hin, weil eine Umleitung, die schon seit Jahren besteht, das Navi dazu bringt im Kreis zu fahren). Da das propagierte Map-Sharing anscheinend nichts bringt und die Karten bei weitem nicht aktuell sind, werde ich mir auch für die Zukunft das kostenpflichtige Karten-Aktualisieren sparen und lieber meinen Kopf einsetzen… Wer sich mit TomTom nicht auskennt, hat ein zusätzliches Problem: zu diesem Zeitpunkt gibt es keinerlei Handbuch und auch die Kundendiensthotline zuckt daher oft nur unwissend mit den Schultern.
Dann das Positive:
Zwei neue Funktionen nach dem ersten Update: die Möglichkeit der Streckenaufzeichnung und (für alle Motorradfahrer besonders interessant) die Alternative “kurvenreiche Strecke”, die dann über wunderbare Seitenstrassen und versteckte Landstrassen führt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als LinkViel Motorradnavi für’s Geld mit kleinen Schwächen,
Nach etlichen Bastellösungen habe ich mich kurz vor einer Motorradtour entschlossen, ein Urban Rider zu erwerben.
Warum das Urban Rider?
Als erstes wäre da die etwas schwierige Befestigungslage an meinem Motorrad, einer BMW R1200 ST. Die meissten Navi’s haben eine Klemmschelle, die nur an einem normalen Rohrlenker angebracht werden können. Für Bikes mit Stummellenkern passen diese Halter nicht. Die schmale Schelle des RAM-Mount Systems hat jedoch ohne Probleme an der Klemmung der Stummel Platz gefunden, die Montage dauerte keine 10 Minuten.
Was ich vermisst habe, ist die Möglichkeit, am Halter gleich eine Verbindung zum Bordnetz der BMW herzustellen. Leider hat TomTom hier gespart; hier muß man noch mal nachbasteln. Ich hatte noch ein Standard-Ladekabel mit USB-Anschluß. Dass funktioniert; aber das Kabel baumelt halt noch in der Gegend herum. Das ginge schöner.
Der Akku hat auf dieser Tour die “bis zu 8 Stunden” nicht ganz gehalten; nach etwa 6 Stunden war Schicht im Schacht.
Tomtom, fahrt ihr nie Touren? Entweder 12 Stunden Akku reinbauen oder die Stromversorgung beilegen.
Im Vergleich zu anderen Navis (aus Autos) ist das Display sehr hell und auch an einem sonnigen Tag gut erkennbar.
Leider hat das TomTom keinen Klinkenanschluß für normale Kopfhörer (ich habe das in irgendeiner Verkaufsbeschreibung gesehen); also ist der Kauf eines Bluetooth-Headsets ein Muß. Ich habe also eine Konstruktion aus einem Jabra-Adapter und einem Helm-Headset eingesetzt. Das funktioniert; wenn auch nicht perfekt. Die ersten Worte der Ansage werden leider immer abgeschnitten. Immerhin bekommt man die Durchsagen einigermaßen mit und wird daran erinnert, auf das Display zu sehen. Bei höherem Tempo geht die Ansage im Rauschen des Helmes unter; bei mir war das bei ca. 100 km/h nicht mer verständlich.
Nun zur Routenplanung: Für mich (als Biker) ist es wichtig, eine Route zusammenzustellen, die abseits der ökonomischsten oder scnellsten Route ist; ich möchte gezielt Nebenstrecken anfahren. Man kann diese Route direkt am Gerät planen; das ist jedoch einigermaßen umständlich, aber imerhin möglich. Mit dem Programm “TYRE” geht dies wunderbar auf einem Laptop mit Internetzugriff. Dort können auf Google Maps dementsprechende Routen erstellt werden und dann als .itn Files auf den TomTom geladen werden. Diese funktionieren weitestgehend gut; ich habe das an einer Tour rund um den Thüringer Rennsteig getestet.
In etwa 4 von 5 Fällen klappt das mit dem automatischen Weiterschalten auf den nächsten Wegpunkt. Die anderen Fällen leigen wohl in Detail-Unterschieden zwischen den TomTom-Karten und Google-Maps begründet. Das wäre kein Problem, wenn die “Wegpunkt besucht” Funktion aus dem Schnellmenu funktionieren würde. Leider führt dieser Aufruf reproduzierbar zum Aufhängen des Gerätes (das TomTom Hängt im Screen “Warte auf GPS Signal”). Schade, denn wenn man über das Optionsmenu geht, funktioniert es. Ich hoffe also, dass Tomtom diesen Bug bald behebt. Außerdem sollte so etwas wie TYRE eigentlich von TomTom kommen (dann gäbe es die Probleme mit den Navipunkten wahrscheinlich nicht).
Die Bedienung schliesslich mit Motorradhandschuhen: Naja, man langt schon eher öfters daneben. Schade, daß gerade die Wegpunktfunktion aus dem Schnellmenu nicht funktioniert – das ginge unter der Fahrt mit 2 Tappern. Für das Optionsmenu bin ich dann doch immer angehalten und hab meinen Handschuh kurz ausgezogen.
Also: Ich habe mich entschlossen das Gerät zu behalten, da es gut funktioniert und die Nachteile für mich erträglich sind bzw. vermutlich (hoffentlich) abgestellt werden. Ich bin im großen und ganzen zufrieden. Den fehlenden 5. Punkt hab ich erklärt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als LinkNavi mit wirklich stabiler Halterung,
Gestern am PC in 5 Minuten eingerichtet und Bedienungsanleitung runtergeladen, Karten waren aktuell. Heute in wieder 5 Minuten am Motorrad den wirklich stabilen Halter (kleine Anhängerkupplung )angebracht und 4 Stunden Probe gefahren.Karten scheinen wirklich aktuell und der Start ist eher schnell im Vergleich zum Falk F 10, den ich im Auto habe. Dafür ist der Rider eher nicht geeignet , da er doch ein Klotz mit eher kleinem Display ist.
Der Akku hätte sicher noch länger gehalten, aber ein Anschluß ans Bordnetz ist sicher besser.
Der geht nicht , weil der Mini-USB Zugang zur Stromversorgung mit einer Klappe verschlossen ist, die sich in der Halterung nicht öffnen lässt. Das ist wohl bewußt so gemacht , da sonst natürlich Regen in den Anschluss kommen kann.
Hinter der Verkleidung – wie bei mir- halte ich das aber nicht für ein Problem. In 5 Minuten mit dem Dremel ein Stück aus der Halterung gefräst (sicherlich kein Problem für die Stabilität !) und die Klappe geht auf und ein USB-Lader kann angeschlossen werden.
Wenn es dann doch mal schüttet , kann man die Klappe dann ja wieder zu machen.
Eine Bedienung mit Handschuhen geht eher nicht,ist m.E. aber auch nicht erforderlich.
Nach dem ersten Eindruck eine Empfehlung .
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als Link